Friedrich Schaumburg Inh. Heide Koller-Duwe

Friedrich Schaumburg Inh. Heide Koller-Duwe

Mit dem Geschäft in Stade eröffnete der Buchhändler Friedrich Schaumburg 1840 die erste eigenständige Buchhandlung im Elbe-Weser-Raum. Nach dem Tod des Sohnes Friedrich Wilhelm fiel der Laden 1902 an Heinrich Bremer, der 1893 als Lehrling in die Firma eingetreten war. Seit 1994 führt dessen Enkelin Heide Koller-Duwe gemeinsam mit ihrem Mann Sebastian Duwe das Geschäft, beide ausgebildete Buchhändler, die zusätzliche Studien in den Bereichen Musik, Literatur und Buchhandel absolviert haben.
Die Atmosphäre der Buchhandlung wird auch nach der Erweiterung der Ladenfläche in den Innenhof (1999) durch die historische Originaleinrichtung geprägt.

Friedrich Schaumburg Inh. Heide Koller-Duwe

Große Schmiedestraße 27
21682 Stade
04141 9203-0
duwe@schaumburg-buch.de
Webseite

Öffnungszeiten

Montag: 9:30 - 18:00
Dienstag: 9:30 - 18:00
Mittwoch: 9:30 - 18:00
Donnerstag: 9:30 - 18:00
Freitag: 9:30 - 18:00
Samstag: 9:30 - 14:30
Sonntag:

Veranstaltungen

  • "Advent, Advent..." Advents- und Weihnachtsbücher für Klein und Groß - Ausstellung

    Nov 02

    Friedrich Schaumburg Inh. Heide Koller-Duwe / Stade

    09:30 Uhr

    Die letzte Ausstellung auf unserer Sonderfläche widmen wir in diesem Jahr wieder Advents- und Weihnachtsbüchern für Klein und Groß, darunter Klassiker, wie Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte, moderne Klassiker, beispielsweise Astrid Lindgrens „Weihnachten in Bullerbü“, und ausgewählte Neuerscheinungen. Stöbern Sie in aller Ruhe und lassen Sie sich von der anheimelnden Stimmung verzaubern! Die Ausstellung ist bis 24. Dezember 2026 zu sehen.
  • Hannah Mann: "Zeppelin und Karpfen" Lesung der Autorin

    Nov 05

    Friedrich Schaumburg Inh. Heide Koller-Duwe / Stade

    20:00 Uhr

    „Oh Mann!“ In einem Essay gleichen Titels, erschienen im Zeit Magazin vom Januar 2021, schrieb Hannah Mann über die Bürde, in die berühmte Schriftsteller-Familie hineingeboren zu sein. Sie ist die Urenkelin von Heinrich und die Tochter des Regisseurs Jindrich Mann, der seine Familienbiografie „Prag, poste restante“ im Oktober 2007 im Rahmen der Schaumburg-Variationen vorgestellt hat. Nach einem Politikstudium, einer Karriere in Start-ups und ersten Kurztexten fand sie nun mit ihrem Debüt zu einer eigenen, warmherzigen literarischen Stimme, die mit ihrem gewitzten und märchenhaften Einschlag eine osteuropäische Prägung verrät: „Ich musste erst zu der Erkenntnis gelangen, dass ich trotz des Namens schreiben möchte und nicht deswegen“. Die alte Nina, Großmutter und Grande Dame, ist nach ihrer Emigration aus Russland und Polen nie wirklich in Deutschland angekommen. Als sie plötzlich verschwindet, begeben sich ihre Tochter Suzanna, eine zwischen Kunst und Alltag lavierende Fotografin, und ihre siebenjährige Enkelin Daria, die ihre Welt in Zähleinheiten und Routinen ordnet, auf die Suche nach ihr. Nina scheint zurück zu dem Sehnsuchtsort ihrer Kindheitserinnerungen gereist zu sein, und die restliche Familie muss ihr in die Vergangenheit folgen und sich ihrer Herkunft stellen.

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